Vergleich kontrollierte und unkontrollierte Packs

Wer Secret Packs für den Wiederverkauf, den Einzelhandel oder Verkaufsautomaten einkauft, sollte den Unterschied zwischen kontrollierten und unkontrollierten Packs genau kennen.

Unkontrollierte Packs kommen direkt von Versanddienstleistern und werden vor dem Verkauf nicht geprüft. Dabei kann es sich um unzustellbare Pakete oder Retouren handeln. Der Inhalt, der Zustand und der tatsächliche Warenwert sind dabei nicht vorhersehbar. Das bedeutet: Es können interessante Artikel enthalten sein, aber auch schwer verkäufliche, beschädigte oder wenig attraktive Produkte. Gerade der Anteil an Textilien ist bei unkontrollierten Packs oft hoch, was den Wiederverkauf zusätzlich erschweren kann.

Kontrollierte Packs werden dagegen geöffnet, geprüft und vorsortiert. Dabei werden unter anderem gefälschte Ware, verbotene Gegenstände, Waffen sowie 18+ Artikel aussortiert. Produkte für Erwachsene werden bei uns gezielt in separaten Ü18-Varianten angeboten. Zusätzlich sortieren wir auch viele Artikel aus, die sich erfahrungsgemäß nur schwer verkaufen lassen, zum Beispiel ungewöhnliche Ersatzteile oder wenig gefragte Nischenprodukte. Auch den Textilanteil können wir gezielt steuern.

Der große Vorteil kontrollierter Packs liegt in der besseren Planbarkeit und gleichmäßigeren Qualität. Gerade für Verkaufsautomaten und den gewerblichen Wiederverkauf ist Konstanz entscheidend. Kunden möchten ein stimmiges Produktkonzept und keine extremen Schwankungen zwischen sehr guten und sehr schlechten Inhalten.

Wer auf Überraschung und maximale Zufälligkeit setzt, kann mit unkontrollierten Packs arbeiten. Wer jedoch ein nachhaltiges und besser kalkulierbares Geschäftsmodell aufbauen möchte, ist mit kontrollierten Packs in der Regel deutlich besser aufgestellt.

Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.